Twitter · Dezember 2022
Im Dezember 2022 war Geburtstag und erster Arbeitstag dasselbe. Selbstständigkeit, ab sofort. Produktmanagement, Design, Mentoring — alles auf einmal. 8 Tweets, 1 Bild. (KI-generiert)
Andreas Spiegler
Im Dezember 2022 war Geburtstag und erster Arbeitstag dasselbe. Selbstständigkeit, ab sofort. Produktmanagement, Design, Mentoring — alles auf einmal. 8 Tweets, 1 Bild. (KI-generiert)
So langsam kribbelt es wieder in den Fingern. Die Auszeit tat gut und hat meinen Akku vollständig aufgeladen. Liebe Worte erreichen mich zu meinem Buch und der Schreibtisch möchte wieder mit neuen Projekten geflutet werden. Ich freue mich auf die nächste Etappe 💪
Schon immer war ich jemand, der sich für unterschiedlichste Themen begeistern kann und mit klugen Menschen an Problemen arbeiten möchte, die es wert sind, gelöst zu werden. Dabei bin ich gerne Teil eines Teams, mache mir die Finger schmutzig und bin nah am Produkt und seinen Nutzerinnen. Ich probiere einfach gerne Dinge aus.
In den letzten Jahren kreuzte mein Weg immer wieder den von Selbstständigen, die ihrer Leidenschaft nachgehen und Arbeit täglich neu definieren. Grenzen ausreizen, Netzwerke spinnen und ihr Wissen in unterschiedlichsten Branchen teilen. Mich begeistert, wie tief sie in Problemstellungen abtauchen und jederzeit zum Ende eines Projektes den Kurs anpassen. Von der Dienstleistung für Kunden bis hin zum eigenen Produkt. Sie machen ihr Ding. Suchen ihren Weg.
Ich bin dankbar für die vielen Erfahrungen, die ich in Festanstellung sammeln durfte. Für die Menschen, die mich beeinflusst haben und von denen ich so viel gelernt habe. Nun ist der Moment gekommen, eigenständig das Nest zu verlassen. Seit dem 1. Dezember bin ich nicht nur 35 Jahre alt (🙈), sondern auch selbstständiger Produktmanager und Business Designer – und könnte nicht aufgeregter sein 🥳 Ich freue mich auf den neuen Abschnitt und die Menschen, die ich treffen werde.
Falls du also mit mir arbeiten möchtest oder ein Team kennst, das eine Schnittstelle zwischen Design, Business und Technologie sucht, dann denk an mich. Denn ich übernehme gerne folgende Tätigkeiten:
💛 Produktmanagement & UX-Design
💛 Business-Design & Innovationsmanagement
💛 Mentoring & Leadership
💛 Projektmanagement
Mehr zu meiner Motivation, meinen Erfahrungen und meinem Angebot gibt es unter „Was machst du?“ oder jederzeit bei einem persönlichen Gespräch. Und falls du selbst als Freelancer unterwegs bist, schreib mir gerne. Ab Mitte des Monats kann man mir auch im betahaus Sternschanze begegnen.
Ich werde diesen Blog und meinen Newsletter weiterhin als Orte nutzen, um Gedanken und Beobachtungen zu ordnen. Dazu zählen dann zukünftig auch die Herausforderungen bzw. hoffentlich auch Erfolge der Selbstständigkeit.
Strategie ist ein großes Wort. Und ihm wird viel Gewicht zugesprochen. Gelingt etwas nicht, war die Strategie schlecht. Ist etwas erfolgreich, muss die Strategie genial gewesen sein. Ich bin in den letzten Wochen über zahlreiche Artikel gestolpert, die sich mit strategischer Arbeit beschäftigen. Und einen ganz wichtigen Punkt ansprechen: Sie geschieht nicht einmalig im Quartal oder am Ende des Jahres. Sondern ständig. Denn ohne sie verliert ein Team schnell den Fokus.
So beschreibt Kristina Bonitz in einer Blogserie, das bewusste Entscheidungen notwendig sind, um Ziele zu erreichen. Denn Menschen sind komplex, lassen sich gerne beeinflussen und brauchen Zusammenhalt. Diesen Zusammenhalt stärkt ein gemeinsames Ziel. Einen Zustand, den man erreichen möchte. Eine Strategie hilft bestenfalls jeden nächsten Schritt – und ist er auch noch so ungewiss – nachvollziehbar zu machen. Für das Team, aber auch das Management oder Sponsoren, die an das Team glauben.
To work strategically means that you are able to make conscious and consistent decisions that help create desired outcomes. It’s making tough and bold decisions in the sight of complexity and knowing why you made them. Kristina Bonitz
Dieses klare Ziel (eine Vision), das man gemeinsam verfolgt, muss motivieren. Denn alle Beteiligten investieren ihr wichtigstes Gut: Zeit. Aus eigener Erfahrung bedeutet das aber auch, sich zu wiederholen. Solange darüber zu sprechen, bis alle Fragen geklärt sind. Und da dies nie passieren wird (durch ständig neue Informationen), ist Strategiearbeit nie beendet.
Sie muss vielmehr Bestandteil des Alltags werden. Gewohnheit. Lena Reinhard sammelt Tätigkeiten und Fragen, die durch den Tag, die Woche oder das Quartal führen. Diese sollen helfen, Prioritäten zu setzen, Risiken frühzeitig zu reduzieren und Aktionen zu definieren. Und fast noch wichtiger: klar darstellen, was nicht gemacht wird und weshalb.
Wie so oft braucht Veränderung Zeit, Routine und ein gemeinsames Verständnis. Dies geschieht nur im Dialog. Und durchgehend.
We look to strategy for direction, and our tactics and actions are the paths we take to get there. We may have a very long-term vision that we’re going towards - in this case, we’re embarking on more of a thru-hike. Lena Reinhard
No-Code-Plattformen begeistern mich seit langer Zeit. Sie erlauben Produktideen schnell zu skizzieren und zu verproben, um sie dann schrittweise weiter zu entwickeln. Außerdem können die unterschiedlichen Dienste oft einfach miteinander verknüpft werden, um Automatisierungen zu ermöglichen. Perfekt, wenn man schnell loslegen und lernen möchte.
Webflow erlaubt die Umsetzung von Webseiten – von einfachen Landingpages bis hin zu Portalen mit Shopfunktionalitäten oder Mitgliederbereichen. Die Community (sehr UX-/UI-getrieben) liefert zahlreiche Templates und Apps, was den Einstieg deutlich vereinfacht. Doch nun geht es einen Schritt weiter: Auf der Webflow Conference wurde DevLink vorgestellt. Eine Möglichkeit, Elemente direkt aus Webflow in eine Anwendung zu übernehmen (im ersten Schritt wird React unterstützt). Umgekehrt werden visuelle Anpassungen in Echtzeit zurückgespiegelt 🤯
Warum ist das spannend? Weil ich hoffe, dass so der Graben zwischen den Ansätzen überwunden wird. No-Code-Lösungen sind nicht minderwertig oder zum Wegwerfen gedacht. Sie können Hand in Hand mit bestehenden Entwickler-Teams professionalisiert werden. Der Fokus kann auf dem Ergebnis liegen, nicht der Technologie. Und das gesamte Produktteam kann von Anfang an zusammenarbeiten ✌️
Mit sinkenden Temperaturen steigt die Zeit auf dem Sofa exponentiell. Deshalb ein paar Dinge, die ich genossen habe:
🎧 Cui Bono: Wer hat Angst vorm Drachenlord? erzählt die Geschichte von YouTuber Rainer Winkler, seine Liebe zu Metal und den Hass, dem er zuerst virtuell, dann vor seiner Tür ausgesetzt war. Es ist der größte Fall von Cybermobbing in Deutschland und wurde wieder einmal beeindruckend packend von Studio Bummens produziert.
🍿 1899 ist die neue Serie der Macher meiner aktuellen Lieblingsserie Dark. Sie begleitet das Auswandererschiff Kerberos auf der Überfahrt nach Amerika, als plötzlich ein vermisstes Schiff auftaucht. Und die Stimmung kippt. Visuell sehr hochwertig und auch der düstere Soundtrack passt – doch leider fesselte mich die Geschichte erst gegen Ende der ersten Staffel wieder. Hoffentlich erleidet die Serie keinen Schiffbruch.
📚 Barfuß durch Hiroshima war mein erster Manga, den ich gelesen habe. Ein Genre, das nicht erst seit Corona enorme Wachstumszahlen in Deutschland erreicht. Der erste Band spielt in Japan zum Ende des zweiten Weltkriegs und beschreibt den Druck auf politische Gegner im eigenen Land. Und den atomaren Angriff am 6. August 1945. Ich mochte die Form, denn sie lässt viel Raum für Fantasie. Auch wenn die kurzen Dialoge ungewohnt sind, macht es Spaß zu lesen – einzig die hohe Dichte von Gewalt fand ich irgendwie abschreckend. Ich bleibe neugierig und bin offen für weitere Empfehlungen.
🍿 The Playlist hat mich überrascht, denn ich hatte die Serie beim Wühlen entdeckt. In sechs Episoden wird die Entstehung von Spotify aus verschiedenen Perspektiven beschrieben. Von Daniel Eks Vision über die Kämpfe mit Partnern bis hin zur Kritik der Künstlerinnen. Schnell erzählt und gut gespielt, ist sie perfekt für ein Wochenende.
📚 Sprache und Sein von Kübra Gümüşay sollte auf keinen Fall nebenbei gelesen werden. Dafür ist das Thema zu wichtig und ihre Ausführungen zu detailliert. Denn sie schildert die Folgen von Sprache für Menschen – was löst sie aus? Wie beeinflusst sie unsere Sicht auf die Welt? Und welche Macht geht mit ihr einher? Es ist kein wissenschaftlicher Text, sondern ein Perspektivenwechsel, der nachklingt.
Wir spüren die Mauern und Grenzen der Sprache erst, wenn sie nicht mehr funktioniert, wenn sie uns einengt. Uns die Luft zum Atmen nimmt. Kübra Gümüsay - Sprache und Sein
Während diese Zeilen entstehen, geht draußen schon wieder die Sonne unter. Hier läuft Musik und Spekulatius liegen neben mir. Ich bin dankbar für das, was ich habe. Das Dach über meinem Kopf und die Menschen an meiner Seite. Fühle mich voller Energie und bereit für das nächste Kapitel 💪
Habt einen schönen Dezember. Lasst euch nicht stressen von Geschenken oder anderen Normen. Lieber eine Runde mehr um den Block spazieren mit lieben Menschen ❄️
Im November 2022 war es die Spannung zwischen Loslegen und Zweifeln. No-Code-Tools flüsterten: Fang an! Gleichzeitig fragte ich mich, ob ich meine digitalen Räume wirklich vermehren muss oder lieber konzentriert bleiben sollte. 9 Tweets. (KI-generiert)
Im Oktober 2022 war Seoul so viel, so bunt, so unterschiedlich. Das Buch kam raus — Lieblingsgeschichten und Satzfetzen, die übrig bleiben. Dazwischen: KI-Bildgeneratoren, die faszinieren und verlocken, und endlich ein Miyoo Mini statt Gameboy-Verbot aus Kindertagen. 7 Tweets, 5 Bilder. (KI-generiert)
So eine Auszeit fühlt sich verdammt ungewohnt an. Muss lernen, in den Tag hinein zu leben. Ohne To-Do-Listen und Status-Calls. Dafür mit ziellosen Spaziergängen, Büchern und Mittagsschlaf. Vergesse die Zeit um mich herum und suche nach Dingen, die ich ganz aus Vergnügen machen möchte: „aus Lust an der Freude“. Gar nicht so einfach, da ich mich sonst oft an Ergebnissen messe. Sport, um fit zu bleiben. Lesen, um mitzureden. Oder Fotografieren, um Aktivitäten zu demonstrieren.
Und so probiere ich mich aus. Wie ein Kind, das durch den Tag taumelt.
Zum ersten Mal stolperte ich durch Asien. Seoul war eine spontane Entscheidung – getroffen bei Bibimbap in der Altstadt. Wurde von Eindrücken überschwemmt. Teilweise bekannt aus asiatischen Filmen und Serien. Und teilweise sehr unerwartet. Unfassbar viele Menschen, die doch respektvoll und geordnet durch die Straßenschluchten und U-Bahn-Gänge marschierten. Den Blick aufs Smartphone oder in die Leere gerichtet. Eine ungewohnte Stille und Sauberkeit. Selfie-Studios und Tarot. Irgendwo zwischen Tempeln und Wolkenkratzer. Diese Stadt wächst ungebremst in alle Richtungen. Und zwischendurch fragt man sich, ob das alles vielleicht auf Kosten der Menschen passiert, die wie Zombis zur Arbeit pendeln. 🧟
Viel zu oft Fleisch gegessen. Und teilweise keinen Bissen runterbekommen, weil es einfach zu scharf war. Dafür aber auch tolle Ramen im Hinterhof entdeckt und an einer traditionellen Teezeremonie teilgenommen. Über Märkte gebummelt und durch Spielhallen geirrt.
Auf der Vulkaninsel Jeju den Spätsommer überschätzt und eine Corona-Erkrankung unterschätzt. Viel Zeit im Bett verbracht, auf das Meer geschaut und nach einem ordentlichen Frühstück gesucht. So sehr ich den Kulturclash genossen hab, so fremd kam ich mir teilweise vor: Das ungewohnte Gefühl ignoriert zu werden und nicht dazu zu gehören. Sei es wegen der Sprache oder meinem Aussehen. Eine Tatsache, die wiederum für andere Menschen zur Normalität gehört. Rollentausch am anderen Ende der Welt. 🇰🇷
Vielleicht merkt man es beim Lesen meiner Blogbeiträge: Schreiben ist ein wertvolles Ventil für mich. Es hilft, mir zu verstehen, was in mir vorgeht. Was mich berührt. Dann sind meine Sätze wie ein Schatten – sie zeigen mir meine eigenen Grenzen auf und schenken mir ein Versteck.
Und mit jedem Schritt sammelst du neue Steine. Glatt. Schräg. Spitz. Hinterlassen ihre Spuren, wie du deine. Stimmen im Hintergrund. Dein Blick sucht Halt in bekannten Kannten, während rotes Licht dein Herz flutet.
Ich habe meine Beobachtungen lange auf Tumblr geteilt. Habe aus diesen Satzstücken ganze Geschichten gebaut. Jene nannte ich Einweggedanken. Gefühle in Schockstarre, die sich vielleicht morgen ganz anders anfühlen.
Lese ich heute in den Texten, so erinnern sie mich an ein sehr emotionales Kapitel – irgendwo zwischen Stuttgart und Hamburg.
So sehr ich dieses Kapitel brauchte, so oft dachte ich über einen richtigen Abschluss nach. Ein Buch, das ich ein für alle mal ins Regal stellen kann.
Und das ist es geworden: ein Taschenbuch 🥳 Meine Lieblingsgeschichten und ein paar Satzfetzen, die am Ende übrig bleiben.
Bestellbar beim tredition Verlag oder im Buchhandel.
Sowie bei Thalia, Hugendubel, Stories oder Amazon.
Alle Autoreneinnahmen werden vollständig an die Stiftung Deutsche Depressionshilfe gespendet. Danke Seda, Nadine und Johannes für eure Hilfe bei der Umsetzung. ✌️
Wer schreibt oder zeichnet, kennt vielleicht die Angst vor dem weißen Papier. Der leeren Arbeitsfläche. Ich beschäftige mich momentan immer wieder mit KI-Content-Generatoren wie copy.ai, DALL-E oder Stable Diffusion. Und täglich erscheinen neue Modelle, die auf Basis von neuronalen Netzwerken kreative Aufgaben meistern sollen. So können Texte, Bilder oder Musik generiert werden – z.B. durch die Eingabe einer Aufforderung und die Anpassung verschiedener Parameter.
Wo man jetzt das Ende von Kreativberufen prophezeien könnte, sehe ich eine Möglichkeit der Inspiration. Die Tools erlauben es, in kurzer Zeit Ideen zu generieren und sich daran auszutoben. Tools wie Lex versprechen Unterstützung beim Schreiben und Brainstorming. Ich finde das sehr aufregend – vor Allem weil die Technologie in so vielen Bereichen genutzt werden könnte. (Hörtipp: Richard Socher, was denken Maschinen?)
Mit der Veröffentlichung von Stable Diffusion ging man sogar einen Schritt weiter, denn die Anwendung ist einfach zu bedienen und Open Source. So kann jeder nachvollziehen, was passiert. Und interessierte Menschen können ohne Einstiegshürden damit spielen – was für neue Technologie entscheidend sein kann.
Ich bin jedenfalls sehr gespannt, wie sich die Technologie entwickelt und wie neugierig Branchen damit experimentieren. Völlig losgelöst von zentralen Fragestellungen zu Rechten und Datenqualität, die natürlich auch diskutiert werden müssen. Erstmal: spielen und ausprobieren 👾
Bei einem Langstreckenflug über 13 Stunden hat man genug Zeit, um neue Filme und Serien anzuschauen oder in Musik reinzuhören:
🍿 Heartstopper hat mich sehr berührt. Die Serie begleitet zwei Schüler dabei, wie sie sich ineinander verlieben. Eine liebevolle Coming-Out-Geschichte. Und auch wenn ich nur mutmaßen kann, gibt sie einen schönen Blick auf die Herausforderung und den inneren Kampf, den queere Menschen mit sich und der Umwelt ausfechten.
🍿 Meine Stunden mit Leo erzählt die Geschichte einer Witwe, die ihre Sexualität entdeckt – gemeinsam mit einem jüngeren Callboy. Ehrlich werden Erwartungen von außen und innen thematisiert. Es geht um Sexarbeit und die Annäherung zwischen zwei Generationen.
🍿 Everything Everywhere All at Once ist ein Film, den ich in keine Kategorie stecken kann. Irgendwas zwischen Action, Komödie und Trash. Michelle Yeoh sucht ihre Bestimmung im Multiversum. Eine absurde Bilderflut, die ich sehr mochte, weil sie mich völlig überraschte.
🎧 Bartek hat sein zweites Soloalbum veröffentlicht. Hört sich stark nach einer verarbeiteten Trennung an. Irgendwas zwischen einer Clubnacht und Ruinen – „Sehe mich überall, nur ich sehe mich gerade nicht unter Leuten.“
🎧 Peter Fox und sein Stadtaffe begleitete mich durch das Abitur und Studium. Seine Texte und Melodien haben sich tief eingebrannt. Und nun ist er zurück. Ich mag das neue Lied schon sehr – „Elon Musk: Fick dein Marsprojekt. Scheiß kalt und arschweit weg!“
Hui. War doch ganz schön viel los im Oktober. Und ich wollte doch eigentlich durchatmen... 🙃 Habt einen schönen November!
Im September 2022 war es der letzte Tag bei brand eins — nach über vier Jahren. Abschied mit Polaroids, guten Menschen und der Aussicht auf Kuchen in Hamburg. Dann Pause. Durchatmen. Bevor es weitergeht. 13 Tweets, 2 Bilder. (KI-generiert)